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grasp

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Anhand des Filmes “grasp” von Hagen Wiel wird die Theorie des Empraktischen vermittelt. Im Anschluß daran wird die Methode des “Empraktischen Filmens” vorgestellt, in die Handhabung des zugehörigen Interfaces eingeführt und erste Projektideen der Studenten werden besprochen.

„Der eigene Leib ist in der Welt wie das Herz im Organismus: er ist es, der alles sichtbare Schauspiel unaufhörlich am Leben erhält, es innerlich ernährt und beseelt, mit ihm ein einziges System bildend.“
Maurice Merleau-Ponty

 

Details

Datum:
23. Oktober 2007
Zeit:
19:45 - 20:45

Veranstaltungsort

HGB, Raum 2.24
Leipzig,

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